Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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Das BFD-ABC

Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Bundesfreiwilligendienst sowie nützliche Erläuterungen und Informationen dazu.
  • M
  • Merkblatt BFD

    Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben hat für Freiwillige im BFD ein Merkblatt zu den Rahmenbedingungen des Dienstes herausgegeben. Es ist in Deutsch und Englisch verfügbar.

  • Minderjährig

    Auch Minderjährige können, nach Erfüllung der Vollzeitschulpfl‹icht, am Bundesfreiwilligendienst teilnehmen.Beim Einsatz von minderjährigen Freiwilligen muss die Einsatzstelle die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes z.B. zu Arbeitszeit und Freizeit, Beschäftigungsverboten und Beschäftigungsbeschränkungen sowie zu Regelungen zur gesundheitlichen Betreuung beachten. Für Fragen hinsichtlich der Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes sind die jeweiligen Aufsichtsbehörden (z.B. die Gewerbeaufsichtsämter oder Bezirksregierungen) zuständig.

    Qu. BAFZA A-Z

  • Mutterschutz

    Das Mutterschutzgesetz findet im BFD Anwendung. Es gelten unter anderem die besonderen Vorschriften zur Gestaltung des Arbeitsplatzes (=BFD Einsatzplatz) und zum Kündigungsschutz. BFD-Freiwillige haben Anspruch auf Mutterschutzleistungen, wie die Zahlung eines Zuschusses zum Mutterschaftsgeld während der Mutterschutzfristen und Mutterschutzlohn bei Beschäftigungsverboten außerhalb der Mutterschutzfristen.Freiwillige, die aufgrund eines mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbotes teilweise oder ganz mit der Arbeit aussetzen müssen, haben Anspruch auf Weiterzahlung des bisherigen Taschengeldes (Mutterschutzlohn) durch die Einsatzstelle.

    Die Einsatzstellen des BFD können aus der Umlage (U 2) Erstattungen erhalten für den bei Beschäftigungsverboten zu zahlenden Mutterschutzlohn und die Sozialversicherungsbeiträge sowie den gegebenenfalls zum Mutterschaftsgeld zu zahlenden Zuschuss.

    Zahlt eine Einsatzstelle aufgrund des Beschäftigungsverbotes Mutterschutzlohn, ist dies dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten (BaFzA) mitzuteilen. Die Kostenerstattung durch den Bund ist dann aufgrund der Erstattungsmöglichkeit aus dem Umlageverfahren U 2 einzustellen.




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