Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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Das BFD-ABC

Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Bundesfreiwilligendienst sowie nützliche Erläuterungen und Informationen dazu.
  • U
  • Umsatzsteuer

    Im Bundesfreiwilligendienst findet kein umsatzsteuerpflichtiger Leistungsaustausch zwischen Bund und Einsatzstelle statt. Insbesondere erstattet die Einsatzstelle dem Bund keine Kosten für die Überlassung der Freiwilligen, so dass die für einen Leistungsaustausch konstitutive Gegenleistung fehlt.

  • Unfallversicherung

    Der Gesetzgeber schreibt vor, das Freiwillige in der gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden müssen. Dies geschieht durch die Einsatzstelle. Die gesetzliche Unfallversicherung greift auch in den Seminarzeiten.

    Siehe auch unter S wie Sozialversicherungsbeiträge.

  • Urlaub

    Der gesetzliche Urlaubsanspruch im Kalenderjahr beträgt mindestens 24 Tage. Dauert der BFD weniger als zwölf Monate, wird der Urlaubsanspruch pro Monat um 1/12 des Jahresurlaubs reduziert; dauert er länger als zwölf Monate, wird er pro Monat um 1/12 des Jahresurlaubs verlängert. Für Jugendliche unter 18 Jahren gelten längere Urlaubsansprüche nach den Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes.
    Die Bemessung des Urlaubs richtet sich nach den tarif- und arbeitsrechtlichen Bedingungen, die in der Einsatzstelle gelten.

    Im Programm 27plus gibt es die Möglichkeit einen Freiwilligendienst mit mindestens 20,1 Std/Woche  zu leisten. Der Urlaubsanspruch entspricht  auch hier einer Vollzeittätigkeit.

    Urlaubsplanungen sollten rechtzeitig mit der Einsatzstelle abgesprochen werden.




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