Menü überspringen

Zusatzmenü:


 

Contentbereich:

Pressedienst

Pressedienst

Montag, 5. Mai 2008

Aussagen zur Seligsprechung Mutter Rosas

Was sagen die Bischöfe zu Mutter Rosa?

Joachim Kardinal Meisner, Köln

„Ich habe zum ersten Mal eine Seligsprechung durchgeführt. Das hat mich schon innerlich bewegt. Die selige Mutter Rosa Flesch ist eine so faszinierende Persönlichkeit. Sie hat das Evangelium gelebt ohne Schnörkel, ohne Wenn und Aber, in Reinkultur. Das fasziniert mich." [ Original-Ton]

Diözesanadministrator Bischof Robert Brahm, Trier

„Das ist heute ein großer Festtag für uns im Bistum, aber natürlich auch für die Franziskanerinnen von Waldbreitbrach und für alle, die mit ihnen verbunden sind, und deshalb geht die Freude weit über das Bistum hinaus. Beeindruckend an Mutter Rosa ist, dass sie 28 Jahre lang zurückgezogen gelebt hat, aber nicht verbittert war, sondern innerlich sehr frei und offen. Sie hatte in dieser Zeit eine intensive Beziehung zu Gott im Gebet und gleichzeitig auch zu den Nächsten in ihrer Umgebung. Das wurde spürbar, als nach ihrem Tod so viele Menschen aus dem Wiedbachtal von ihr Abschied genommen haben." [ Original-Ton ]

Erzbischof Dr. Reinhard Marx, München

„Jede Seligsprechung ist ein Beweis dafür, dass das Evangelium, dass die Worte Jesu im Recht sind. Dass das, was er gelebt und getan hat, sich in den Herzen der Menschen durch die Geschichte hindurch als wirkmächtig und richtig erweist; auch wenn die Zeitgenossen das nicht immer erkennen. Was es für eine Wirkung hat, wenn jemand sich dem Evangelium mit ganzem Herzen öffnet, wird an Mutter Rosa deutlich. Für mich ist der ganze Heiligenkalender der Kirche eine Art lebendiges Evangelium. Man kann erkennen, dass das Evangelium eine froh machende, eine heil machende Botschaft ist, und dafür stehen Menschen wie Mutter Rosa." [ Original-Ton ]

Bischof Dr. Felix Genn, Essen

„Mir persönlich bedeutet der heutige Tag sehr viel. Ich bin in einem Krankenhaus der Waldbreitbacher Franziskanerinnen geboren worden, und meine Mutter ist dort gestorben. Insofern war ich immer mit den Schwestern der Waldbreitbacher Franziskanerinnen verbunden und es war für mich klar: Wenn Mutter Rosa einmal selig gesprochen wird, will ich dabei sein. Auch ihre Biographie hat mich immer sehr beeindruckt. Für mich ist Mutter Rosa ein wunderbares Zeichen, dass auch in schwierigen Zeitsituationen Fruchtbarkeit für die Kirche möglich ist. Nicht die Großen, sondern die Kleinen gehören zu Gott." [ Original-Ton ]




Diese Seite erreichen Sie unter: http://www.bistum-trier.de/goto/?7:51697