Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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27PLUS - Einstieg in Veränderung

Geht das denn? Als Erwachsener noch mit 27, 40 , 63.. oder 80 ….einen Freiwilligendienst auf Zeit zu leisten?

Ja !

Die Rahmenbedingungen des Bundesfreiwilligendienstes ermöglichen es.

Sie haben Interesse sich für Menschen zu engagieren, ihre Lebenserfahrungen an andere weiter zu geben, Neues zu lernen, die Perspektive zu wechseln und….

Ein Freiwilligendienst bietet viele Möglichkeiten. Die wichtigen Informationen zu Fragen bezüglich des Dienstes haben wir hier zusammengestellt. Sicherlich wird es Fragen geben, auf die Sie hier keine Antwort finden. Gerne können Sie sich per Email oder Telefon mit uns in Verbindung setzen. Unter Kontakte finden sie die entsprechenden Daten.

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  • Was ist ein Freiwilligendienst?

    Ein Freiwilligendienst ist eine besondere Engagementform. Menschen engagieren sich für eine begrenzte Dauer für Menschen in sozialen und kulturellen Einrichtungen und Projekten. Der Dienst ist gesetzlich geregelt im sogenannten Jugendfreiwilligengesetz für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), sowie im Bundesfreiwilligendienstgesetz für den Bundesfreiwlligendienst (BFD). Freiwilligendienste sind kein Arbeitsverhältnis. Die Freiwilligen erhalten für ihr Engagement die in den Gesetzen geregelten Leistungen wie Taschengeld und Sozialversicherung. Freiwilligendienste ermöglichen vielfältige Erfahrungen.


  • Wie lange kann ich einen Freiwilligendienst leisten?

    Wir bieten zwei Möglichkeiten:

    BFD 27Plus mini 6 Monate, Verlängerung ist möglich
    BFD 27Plus maxi
    12 Monate, Verlängerung ist möglich

    Unter 6 Monaten ist kein Freiwilligendienst möglich. Die Grenze nach oben liegt bei 18 Monaten.

  • Wann kann ich beginnen?

    • Im Programm 27Plus können Sie immer zu Monatsbeginn den Freiwilligendienst aufnehmen. Den genauen Termin vereinbaren Sie mit der zukünftigen Einsatzstelle.

  • Wie sind die Arbeitszeiten?

    Die wöchentliche Arbeitszeit entspricht dem Zeitfenster der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen in der Einsatzstelle. In der Regel Vollzeit (39 Std).

    Im Programm 27plus haben Sie aber auch die Möglichkeit sich unterhalb der Vollzeittätigkeit zu engagieren. Die gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass man mindestens 20,5 Stunden in der Woche im Einsatz sein muss. Das heißt, der Freiwilligendienst kann quasi auch halbtags geleistet werden. Den genauen Zeitumfang klären Sie mit der zukünftigen Einsatzstelle.

  • Welche Leistungen gibt es im Freiwilligendienst

    Als Freiwilliger erhält man folgende Leistungen:
    • monatliches Taschengeld
    • Sozialversicherungsleistungen
      Ihre Einsatzstelle übernimmt die Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung, ebenfalls trägt sie die Beiträge für die Renten-, Arbeitslosen- und die Unfallversicherung.
       


  • Gibt es eine Begleitung während des Freiwilligendienstes?

      • In der Einsatzstelle
        steht Ihnen eine Praxisanleiterin oder einen Praxisanleiter zur Seite. Diese(r) ist innerhalb der Einrichtung Ihr(e) Ansprechpartner/in. Sie/er vereinbart mit Ihnen regelmäßige Termine, um mit Ihnen über Ihren Einsatz zu sprechen.
        Was läuft gut, was muss geändert werden? Sind die Aufgaben klar und und.....
      • Außerhalb der Einrichtung
        treffen Sie sich monatlich regelmäßig in einer Begleitgruppe mit anderen Freiwlligen aus dem 27Plus Programm. Diese Gruppe wird von einer(m) Mitarbeiter/in der Sozialen Lerndienste begleitet. Bei diesen Treffen geht es um u.a. um einen Erfahrungsaustausch, Probleme zu besprechen und Ideen zu entwickeln, oder an Lösungen zu erarbeiten. Jeweils für ein halbes Jahr erarbeitet sich die Gruppe ein gemeinsames Programm.

  • Wie sieht es mit Urlaub aus?

    • Als Freiwilliger hat man Anspruch auf Urlaub. Dieser richtet sich nach dem Tarifurlaub für die hauptamtlichen Mitarbeiter/innen in der Einsatzstelle.
    • Der gesetzliche Urlaubsanspruch im Kalenderjahr beträgt mindestens 24 Tage. Dauert der BFD weniger als zwölf Monate, wird der Urlaubsanspruch pro Monat um 1/12 des Jahresurlaubs reduziert; dauert es länger als zwölf Monate, wird er pro Monat um 1/12 des Jahresurlaubs verlängert.

  • Wo kann ich einen Freiwilligendienst leisten?

    • Engagieren können Sie sich in vielen sozialen und kulturellen Bereichen. Die Aufgaben beinhalten pädagogische, pflegerische, begleitende, handwerkliche, hauswirtschaftliche oder organisatorische Tätigkeiten.
      Informationen zu einzelnen Bereichen finden Sie über das Menü "Einsatzstellen" auf der rechten Seite. Gerne können Sie sich durch uns beraten lassen.

  • Welche konkreten Schritte muss ich gehen?

    • Ich entscheide mich für einen Einsatzbereich bzw. eine Einsatzstelle.
    • Kontakt mit der Einsatzstelle aufnehmen und Interesse an einem Freiwilligendienst im Rahmen des Programms "27Plus" bekunden. Mit der Einrichtung einen "Schnuppertermin" vereinbaren um das mögliche Einsatzfeld besser kennen zu lernen.
    • Den "Schnuppertermin" wahrnehmen und mit der Einrichtung über die Interessen und Erwartungen sprechen. Die Einrichtung sollte wissen, welche Erfahrungen und Kompetenzen man mitbringt.
      Diese Phase ist sehr wichtig, damit die beiderseitigen Wünsche und Interessen bekannt sind und man letztendlich eine gute Enscheidung treffen kann. Wenn man unsicher ist, empfiehlt es sich einen zweiten Tag in die Einrichtung zu gehen.
    • Wenn beide Seiten eine positive Entscheidung treffen, wird die sogenannte Vereinbarung erstellt. In ihr sind die Rahmenbedingungen und Leistungen und der Beginn bzw. das Ende des Dienstes geregelt.
    • Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bestätigt die Vereinbarung.
    • Der Freiwilligendienst beginnt.


  • Wer sind die Sozialen Lerndienste?

    • Wir sind ein engagiertes Team von Frauen und Männern, die aktiv an der Gestaltung von Freiwilligendiensten mitarbeiten.

    • Wir ermöglichen Ihnen Leben aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.

    • Wir beraten Sie im Hinblick auf Einsatzmöglichkeiten für einen Freiwlligendienst.

    • Wir vermitteln Ihnen eine Einsatzstelle, die zu ihren Interessen und Erwartungen passt.

    • Wir begleiten sie in Ihrem Freiwilligenalltag
      .
    • und sind ihre Ansprechpartner für die gesamte Dienstzeit.

    • Wir arbeiten im Bistum Trier (Saarland und ein großer Teil von Rheinland-Pfalz) mit vielen Einrichtungen und Projekten zusammen.

    • Wir ermöglichen Ihnen Ihre Erfahrungen und Kompetenzen einzubringen und sich neue Perspektiven zu erschließen.

    • Wir sind eine gemeinsame Stelle von Bistum und Caritas.



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