Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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Das BFD-ABC

Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Bundesfreiwilligendienst sowie nützliche Erläuterungen und Informationen dazu.
  • F
  • Fachhochschulreife

    In Rheinland-Pfalz und Saarland ist der Bundesfreiwlligendienst als Praktikum für das Erreichen der Fachhochschulreife  anerkannt (12 Monate Dauer) Grundlage: Landesverordnung RLP über den Erwerb der Fachhochschulreife nach § 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Vom 26. Mai 2011 , §5 (fachpraktische Vorbildung nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2 Nr. 2 )

  • Fahrtkosten

    Die Einsatzstellen haben die Möglichkeit, im Rahmen einer Taschengeldregelung einen Teil des Taschengeldes nicht monatlich in bar, sondern in Sachleistungen, etwa einer BahnCard oder ÖPNV-Ticket vorzusehen.
    Ermäßigungen im Straßenpersonenverkehr und Eisenbahnverkehr gelten ebenso wie im Jugendfreiwilligendienst auch im Bundesfreiwilligendienst.
    • Die Fahrtkosten können auch als Ersatz für eine nicht  gestellt Unterkunft abgerechnet werden.
    • Die Fahrtkosten zu den Begleitseminaren der Sozialen Lerndienste werden über die Sozialen Lerndienste erstattet.
    • Die Fahrtkosten zu den politischen Bildungsseminaren werden von der Einsatzstelle erstattet. Beleg unbedingt aufbewahren.
      Die Einsatzstelle kann die Kostenerstattung beim Bundesamt geltend machen.
      Das Formular für die Rückerstattung gibt es über den Link unten.


  • Familienversicherung

    siehe Krankenversicherung

  • Freistellung vom Dienst

    Freiwillige können nach Absprache mit der Einsatzstelle entgeltlich oder unentgeltlich vom Dienst freigestellt werden. Eine Freistellung vom Freiwilligendienst für ein Praktikum erfolgt grundsätzlich ohne Leistungen.

  • Führungszeugnis, erweitert

    Freiwillige des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste sind von der Gebühr für die Erteilung eines Führungszeugnisses befreit. Bei der Beantragung des Führungszeugnisses muss dazu ein Antrag auf Gebührenbefreiung gestellt werden. Die Meldebehörde darf in diesem Fall keine Gebühr erheben, sondern muss die Entscheidung des allein zuständigen Bundesamtes für Justiz abwarten, an das der Antrag auf Erteilung eines Führungszeugnisses einschließlich des Antrages auf Gebührenbefreiung zur Entscheidung weiterzuleiten ist. Als Nachweis für die ehrenamtliche Tätigkeit, zu der auch der BFD, das FSJ und das FÖJ zählen, ist eine entsprechende Bescheinigung der Einsatzstelle vorzulegen und dies auch als Begründung des besonderen Verwendungszwecks anzugeben (Merkblatt des Bundesamtes)



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