Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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Das BFD-ABC

Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Bundesfreiwilligendienst sowie nützliche Erläuterungen und Informationen dazu.
  • K
  • Kindergeld

    Die Altersgruppe 16 - 25 Jahre ist für den Bundesfreiwlligendienst kindergeldberechtigt.


  • Kinderkrankengeld

    Freiwillige im BFD, deren Kinder erkranken, haben, bei Vorliegen der Voraussetzungen, einen Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 SGB V und damit auf Freistellung vom Dienst.Ob im Einzelfall ein Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht, sollten die Freiwilligen bzw. die Einsatzstellen mit der jeweiligen Krankenkasse klären. Eine Beratung durch das Bundesamt hierzu ist nicht möglich.Für den Zeitraum des Anspruches auf Kinderkrankengeld gewährt die Einsatzstelle keine Leistungen.

  • Krankengeld

    Als Freiwilliger im BFD ist man gesetzlich krankenversichert und hat damit im Krankheitsfall einen Anspruch auf das sogenannte Krankengeld.

    (nach § 44 Abs.  (SGB V)  Dieser Anspruch entsteht dann, wenn man länger als 6 Wochen krank geschrieben ist.  Bis zu 6 Wochen wird das Taschengeld weitergezahlt (BFDG §8, Abs 1). Danach zahlt die Krankenksse das Krankengeld.

    Bei einem BFD Freiwlligen werden keine Vorerkrankungen auf die Fortzahlungspflicht angerechnet.  Der Anspruch auf Fortzahlung des Taschengeldes besteht sofort und nicht erst nach einer vierwöchigen Dauer des Bundesfreiwilligendienstes.

    Ein Anspruch auf Krankengeld ist ausgeschlossen, wenn der Freiwillige eine Altersvollrente bezieht.


  • Krankenversicherung

    Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst werden für die Dauer des Freiwilligendienstes grundsätzlich als eigenständiges Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. Die Beiträge werden von der Einsatzstelle übernommen und an die Krankenkasse abgeführt. Eine ggf. vorher bestehende Familienversicherung ruht für die Zeit des Freiwilligendienstes und kann - zum Beispiel bei Aufnahme einer Berufsausbildung, weiterem Schulbesuch oder der Aufnahme eines Studiums - wieder aufleben. Gleiches gilt im Übrigen auch bei beihilfefähigen Kindern von Beamten. Inwieweit die private Krankenversicherung für die Zeit des Freiwilligendienstes „ruhend“ gestellt werden kann, muss mit der jeweiligen privaten Krankenversicherung vor dem BFD geklärt werden.


  • Krankheit

    Ein Krankheitsfall ist der Einsatzstelle unverzüglich mitzuteilen.

  • Kündigung

    Freiwillige verpflichten sich für die vertraglich festgelegte Dauer ihres Dienstes. Der Vertrag kann aus einem wichtigen Grund, zum Beispiel bei Erhalt eines Studien- oder Ausbildungsplatzes, gekündigt werden. Die konkreten Modalitäten sind vertraglich festgelegt. Kündigungen müssen über die Einsatzstelle schriftlich erfolgen; diese leitet die Kündigung dann an das Bundesamt weiter.

    Auch von Seiten der Einrichtung kann an das Bundesamt ein Antrag auf Kündigung des Freiwlligendienstes gestellt werden.
    Ggls. kann eine Auflösungsvereinbarung der bessere Weg sein.

    In Kündigungsangelegenheiten sollte die/der Freiwillige oder die Einsatzstelle Kontakt mit den Sozialen Lerndiensten aufnehmen.



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