Soziale Lerndienste im Bistum Trier



Social-Bookmark: Google Social-Bookmark: Facebook Social-Bookmark: Twitter Social-Bookmark: Xing Social-Bookmark: E-Mail


Hauptinhalt

Mutterschaft Umlageverfahren

Einbezug der Freiwilligendienste

Seit dem 1. Juli 2012 sind die Freiwilligendienstleistende wieder in das Verfahren zum Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft, sog. U2-Umlageverfahren, einbezogen. Die Träger bzw. Einsatzstellen werden zu entsprechenden Umlagezahlungen herangezogen.


  • Info des BMFSJF:


    "....Die Wiedereinbeziehung der  Träger bzw. der Freiwilligendienstleistenden in das U2-Verfahren mit Wirkung zum 1. Juli 2012 erfolgt nun sowohl für den Bundesfreiwilligendienst als auch für die Jugendfreiwilligendienste FSJ und FÖJ aufgrund einer Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, deren Ausgangspunkt entsprechende Wünsche der Träger und Einsatzstellen waren.   Hintergrund ist, dass die Regelungen des Mutterschutzgesetzes für die Teilnehmerinnen an Freiwilligendiensten entsprechende Anwendung finden. Daraus wird abgeleitet, dass Frauen, die einen Freiwilligendienst leisten, Anspruch auf einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld sowie einen Anspruch auf Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten haben und somit auch eine Einbeziehung in das U2-Verfahren zu erfolgen hat.

    Mit der Einbeziehung in das Erstattungsverfahren U2 geht die Verpflichtung einher, für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Freiwilligendienst nach dem BFDG oder dem JFDG die U2 – Umlage zu zahlen. Soweit die Krankenkassen mit entsprechenden Aufforderungen an Sie herantreten, ist dies auf der Basis des Vorstehenden gerechtfertigt.

    Qu.:

    Charlotte Hüllen, Referentin
    ________________________
    Referat FD 3 - Jugendfreiwilligendienste

    Bundesministerium für Familie,
    Senioren, Frauen und Jugend


Marginalinhalt




Footer

Footer