Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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Integration und Teilhabe

Freiwilligendienste in der Geflüchtetenhilfe

Projekt der Sozialen Lerndienste im Rahmen des "Willkommensnetzes" für Geflüchtete im Bistum Trier

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Auf dieser Seite stellen wir Ihnen „Integration und Teilhabe – Freiwilligendienste in der Geflüchtetenhilfe“ vor, das neue Projekt der Sozialen Lerndienste. Das Projekt ist Teil der Initiative „Willkommensnetz - Flüchtlingshilfe im Bistum Trier“. Geleitet wird es seit Dezember 2015 von Christoph Horteux.

Freiwilligendienste sind Zeit der Orientierung, der Sinnsuche und des Lernens, Zeit eigene Talente und Fähigkeiten zu entdecken, zu erproben, weiterzuentwickeln und weiterzugeben. Jungen Menschen und Erwachsenen ermöglicht der Freiwilligendienst als „Unterbrechung“ und besondere Form des gesellschaftlichen Engagements neue Wege und Lernerfahrungen. Orientierungsrahmen ist dabei eine christliche Spiritualität, die auf den vier biblischen Grunderfahrungen der Unterbrechung, Einladung, Berührung und Sendung fußt.
Diese Chancen des Dienstes sollen im Rahmen eines zeitlich begrenzten Projektes für Geflüchtete zugänglich gemacht werden. Der Freiwilligendienst fördert die gesellschaftliche Integration besonders durch die aktive Teilhabe an sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen (Teil A).Gleichzeitig sollen die Initiativen und Einrichtungen der Geflüchtetenhilfe als Einsatzbereiche für inländische Freiwillige ausgebaut werden. Sie bieten ihrerseits vielfältige Lern- und Erfahrungsfelder. Freiwilligenengagement im Rahmen eines BFD in diesen Bereichen fördert die Sensibilität für interkulturelle Prozesse und macht Freiwillige zu Multiplikatoren für die Integration von Flüchtlingen (Teil B).

Nächster Projekteinstieg: August/September 2017

19 Freiwillige zwischen 18 und 57 Jahren haben im ersten Jahrgang 2016/17 ihren Freiwilligendienst begonnen. Die Hälfte von ihnen sind Geflüchtete. Die Freiwilligen leisten ihren 12-monatigen Dienst vor allem in Einrichtungen der Geflüchtetenhilfe, vier Geflüchtete auch in Krankenhaus, Grundschule und der Jugendhilfe.

Der Einstiegstermin für den nächsten Zyklus ist August und September 2017. Damit tragen wir den Erfahrungen aus dem ersten Jahrgang Rechnung und gewährleisten einen besseren Anschluss an Studiums- und Ausbildungsbeginne: Im laufenden Jahrgang beendeten fast die Hälfte der Freiwilligen – sowohl Geflüchtete, als auch deutsche StaatsbürgerInnen – vorzeitig im Herbst ihren Dienst, um eine universitäre oder berufliche Ausbildung zu beginnen. Bitte sprechen Sie den Projektleiter Christoph Horteux an, wenn Sie im nächsten Jahrgang als Einsatzstelle oder Freiwillige/r teilnehmen wollen. Die Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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