Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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FSJ und BFD in Teilzeit


Freiwilligendienste können ab sofort bei berechtigtem Interesse auch in Teilzeit geleistet werden. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen zu beachten:


·         Das berechtigte Interesse ist durch die Vorlage „geeigneter Belege“ entsprechend dem Freiwilligendiensteteilzeitgesetz nachzuweisen. Die Belege sind in der Einsatzstelle aufzubewahren. Der Vereinbarung ist lediglich eine Bestätigung über das Vorliegen eines berechtigten Interesses an einem Freiwilligendienst in Teilzeit hinzuzufügen. (siehe Vorlage)

·         Der Mindestarbeitsumfang beträgt 20,1 Stunden/Woche.

·         Das Taschengeld wird anteilig der Wochenstundenzahl gekürzt.

·         Der Freiwilligendienst in Teilzeit kann sowohl im FSJ als auch im BFD absolviert werden. Es erfolgt keine gezielte Steuerung aller Teilzeit-Freiwilligen in eine Dienstform.

·         Die Teilzeit-Freiwilligen werden keiner besonderen Seminargruppe zugeordnet und nehmen ganz normal an dem Seminarprogramm teil. Individuelle Sonderregelungen (z.B.: Freistellung von der Übernachtungspflicht) können im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten vereinbart werden, müssen aber im Einzelfall geprüft und vom zuständigen Referenten genehmigt werden. Sonderregelungen müssen in der Personalakte des Freiwilligen hinterlegt werden.


Verfahren in den jeweiligen Dienstformen:

FSJ:     Mit der Einsatzbestätigung muss die Bestätigung über das Vorliegen eines berechtigten Interesses an einem FWD in Teilzeit mitgeschickt werden. Diese wird von der ASL an die FSJ-Vereinbarung angefügt.


BFD:   Mit der BFD-Vereinbarung muss die Bestätigung über das Vorliegen eines berechtigten Interesses an einem FWD in Teilzeit mitgeschickt werden.



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