Aus dem Nachlass des Trierer Weihbischofs Gerhard Jakob (gest. 1998) erhielt das Museum neben Werken zeitgenössischer Kunst eine bedeutende Sammlung von russischen Ikonen mit Schwerpunkt auf Moskauer bzw. nordrussischen Werkstätten. Sie stammen aus verschiedenen Rängen der Ikonostase und verdeutlichen somit die Funktion der Ikonen im Gottesdienst der Ostkirchen und vermitteln uns deren Bildverständnis.
Mit der Präsentation der Ikonen ehrt das Museum zugleich seinen größten Förderer und Stifter.

Im Jahre 2010 konnte die Sammlung durch eine Schenkung von Ikonen sowie Ikonenampeln aus dem Besitz von Pfr. Gerhard Arndt (gest. 2010) erweitert werden.