Soziale Lerndienste im Bistum Trier



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Wetter schlecht, Freiwillige gut drauf

Soziale Lerndienste präsentieren sich erfolgreich bei den Heilig-Rock-Tagen
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Die Kinder der Kita Schönecken sind sicher noch ein wenig zu weit weg von der Frage, ob sie einmal einen Freiwilligendienst machen wollen. Sebastian Lauterbach von den Sozialen Lerndiensten und seine Teamkollegen stört das aber nicht: Die zu den Kita-Tagen nach Trier angereisten Kinder bekommen einen herzlichen Empfang im Info-Zelt auf dem Hauptmarkt, dürfen Glücksrad drehen, Kekse essen und bunte Luftballons mitnehmen. Im Sinne der Werbung für die Sozialen Lerndienste verläuft ein Gespräch mit einer Passantin vielversprechender: „Meine Tochter weiß schon, dass sie unbedingt einen Freiwilligendienst machen will“, erzählt die Besucherin. Sebastian Lauterbach strahlt. Er ist mit der Vielfalt der Meinungen und Fragen an diesem Tag sehr zufrieden: „Es ist sehr positiv gelaufen. Wir haben gut auf uns aufmerksam gemacht und sind nächstes Jahr sicher wieder dabei“, sagt er.

 

Der Info-Stand auf dem Hauptmarkt ist nur ein Anziehungspunkt beim „Tag der Freiwilligendienste“ am Mittwoch, 8. Mai. Neben dem Zelt haben die Sozialen Lerndienste für etwa 120 Freiwillige, die gerade ihr sozialpädagogisches Begleitseminar absolvieren, einen spannenden Tag konzipiert: Die Führung „Trier im Nationalsozialismus“ oder ein „konsumkritischer Stadtrundgang“ sind Beispiele für die ganz auf die junge Zielgruppe zugeschnittenen Angebote. Die Freiwilligen trotzen dem schlechten Wetter und begeben sich trotz des Regens auf Entdeckungstouren. Kerstin Becker, stellvertretende Leiterin der Sozialen Lerndienste, zieht eine positive Bilanz der erstmaligen Präsenz bei den Heilig-Rock-Tagen: „Wir wollten mit unseren Freiwilligendiensten auch Teil der Heilig-Rock-Tage sein und den jungen Menschen die Möglichkeit bieten, eine lebendige Kirche im Bistum Trier zu erleben. Ich denke, dass ist uns heute gelungen. Trotz des schlechten Wetters habe ich viele zufriedene Gesichter gesehen und bin mir sicher, dass dieser Tag in Erinnerung bleibt.“


Gaby Jacquemoth


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