Um 1850

Erste Überlegungen des Domkapitulars Johann Nikolaus von Wilmowsky zur Einrichtung eines "Christlichen Museums" im Dombereich

3. Oktober 1904

Eröffnung des "Diözesan-Museums" in den Nebenräumen des Domkreuzganges anlässlich der 11. Generalversammlung der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst in Trier;
Domkapitular Johannes Wiegand wird erster Direktor.

1924

Domkapitular Nikolaus Irsch wird Nachfolger von Johannes Wiegand als Museumsleiter.

 

1943

Beginn der Ausgrabungen auf dem Domfreihof und im Innern des Domes (1946) durch den Archäologen Dr. Theodor K. Kempf

 

1944

Teilweise Zerstörung des Domkreuzganges durch Fliegerbomben; ein Großteil der nicht ausgelagerten Bestände wird beschädigt.

 

1948

Einrichtung einer „Abteilung für Archäologie und Bauforschung“ im Bischöflichen Generalvikariat;

nach dem Kriege Umzug des Museums in das ehem. Pensionatsgebäude der Ursulinen Ecke Banthus-/Mustorstraße

 

28. September 1952

Eröffnung des nunmehr "Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums", das durch die Zusammenlegung des Diözesan-Museums mit der „Abteilung für Archäologie und Bauforschung“ entsteht; neuer Leiter wird Dr. Theodor K. Kempf (bis 1984).

 

1982

Entscheidung zur Verlegung des Museums in das Gebäude der ehemaligen Haftanstalt in der Windstraße durch Bischof Dr. Hermann Josef Spital

 

10. Juni 1988

Wiedereröffnung des Museums in der Windstraße unter dem neuen Direktor Dr. Winfried Weber (1985-2010)


1. Juni 2010

Bischof Dr. Stefan Ackermann setzt ein Museumsstatut in Kraft, nach dem das Museum als Einrichtung des Bistums Trier definiert und ein Kuratorium eingerichtet wird.

Der Name wird in "Museum am Dom Trier" geändert.


Oktober 2011

Durch Stadtratsbeschluss vom 29.09.2011 wird der neu gestaltete Platz zwischen Museum und Dom in Bischof-Stein-Platz umbenannt. Die Museumsadresse lautet nun "Bischof-Stein-Platz 1".


April 2012

Markus Groß-Morgen wird zum Direktor des Museums ernannt.


14. August 2018

Gründung des "Freundeskreises des Museums am Dom Trier e.V."