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Dekanate


 

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Pastoralplan Dekanat Kirchen

Pastoralplan Dekanat Kirchen


Der Pastoralplan des Dekanates Kirchen
 

Auszug aus dem Pastoralplan


für das Dekanat Kirchen

 

(Beschlossen beim Dekanatskapitel am 15. November 2006)

 

Das Dekanat KirchenLogo Dekanat Kirchen

 

Zum 1. April 2004 wurden im Bistum Trier die Dekanate als mittlere Ebene zwischen Bistum und Pfarrei  errichtet. Dabei ist das schon bestehende Dekanat Kirchen in Größe und Umfang nicht verändert worden. 

Gelegen im nördlichsten Zipfel von Rheinland-Pfalz, umfasst es den oberen Teil des Kreises Altenkirchen mit den Verbandsgemeinden Betzdorf, Gebhardshain, Kirchen, Daaden und der Stadt Herdorf und bildet, umschlossen vom Bistum Limburg und den Erzbistümern Paderborn und Köln, eine Insel zum Bistum, die „Trierische Insel“. 

Zu ihm gehören die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften Alsdorf, Betzdorf-Bruche-Scheuerfeld, Elkenroth-Kausen-
Rosenheim, Gebhardshain, Herdorf, Kirchen-Wehbach, Mudersbach-Brachbach-Niederschelderhütte und Niederfischbach.

 

Insgesamt leben im Dekanat derzeit 35.787 Katholiken, 50,5 % der Bevölkerung.

 

 


 Leitgedanken für die Pastoral im Dekanat Kirchen

 

Die pastorale Arbeit im Dekanat Kirchen stellen wir unter den Leitgedanken:

„Gottes Liebe hält und leitet uns“

 

Damit bringen wir unseren Glauben zum Ausdruck:

Wir glauben, dass Gott uns das Leben geschenkt hat, dass er unser Leben hält und trägt, dass er uns liebt. Gott hat uns seine Liebe geschenkt.
Im Leben und Sterben Jesu ist diese Wahrheit für uns erfahrbar geworden. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, … das ewige Leben hat“ (Joh,3,16) wie es das Johannesevangelium schreibt. Diese Liebe dürfen wir annehmen und IHM mit unserer Liebe antworten. Aus diesem Glauben heraus ergeben sich unsere Sendung und unser Auftrag. Beschenkt durch IHN, erfüllt mit seiner Liebe, drängt es uns, seine Liebe weiter zu schenken. Das, wovon wir erfüllt und begeistert sind, das wollen wir mit anderen teilen, anderen mitteilen, damit auch sie Geborgenheit und Erfüllung in Gottes Liebe, in Gott, der Liebe ist, finden (wie Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika „Deus caritas est“ schreibt). Alle Menschen sollen seine Liebe spüren und in IHM Heil und Erfüllung erfahren.

 

Damit ist die Richtung für die Pastoral in unserem Dekanat in wenigen Sätzen klar umschrieben:

Der Glaube an den Gott der Liebe, wie er uns in der Schrift und in Jesus begegnet, trägt und leitet unsere Pastoral. Unsere pastorale Arbeit möchte ermöglichen, dass Menschen offen werden für den, der unser Leben trägt und hält, für diesen Gott, der die Liebe ist und uns seine Liebe schenkt. Sie möchte den Menschen unserer Zeit Hoffnung schenken und sie ermutigen, sich IHM zu öffnen, Heil zu erfahren und aus und in Seiner Liebe zu leben.

 

Unsere pastorale Arbeit will „evangelisierende“ Pastoral sein, die den Menschen in ihren Nöten und Sorgen dient (Diakonia – Dem Menschen dienen), die die Frohe Botschaft von Gottes Liebe mitteilt / verkündet und weiter trägt (Martyria – Missionarische Kirche sein im Zeugnis des Wortes und im Zeugnis des Lebens im Alltag), die Gemeinschaft zwischen den Menschen stiftet (Koinonia – Gemeinschaft mit Gott und den Menschen) und die Zusage und Gegenwart Gottes in der Liturgie feiert (Liturgia - als der Lobpreis Gottes). (Vergl. Pastoralplan Bistum Bamberg)

 

 


 

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Dokumente

Pastoralplan Dekanat Kirchen
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