Das Dekanat Simmern-Kastellaun: Synode/Pfarrei der Zukunft (PdZ).



 

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Dekanat Simmern-Kastellaun

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Das Dekanat Simmern-Kastellaun: Synode/Pfarrei der Zukunft (PdZ)
 
 

Die Synode des Bistums Trier

Von 2013 bis 2016 arbeitete die Bistumssynode in verschiedenen Sachkommissionen, Foren und insgesamt sieben Vollversammlungen.

"Wie wollen wir Kirche für die Menschen sein?" war eine der entscheidenden Grundfragen, die die etwa 280 Synodalen bewegte.
Bei der siebten Vollversammlung vom 28. April bis 1. Mai 2016 wurde das Schlussdokument beraten und unter dem Titel "heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen" mit großer Mehrheit beschlossen und am 1. Mai im Dom zu Trier feierlich an den Bischof übergeben.
Bischof Stephan hat das Abschlussdokument angenommen und es zum 15. Mai 2016 als verbindlichen Rahmen für das zukünftige kirchliche Handeln im Bistum Trier in Kraft gesetzt.

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Die Umsetzung der Synode

Seit 2016 wird an der Umsetzung der Synodenbeschlüsse gearbeitet.
Der Prozess wird gelenkt von einer Steuerungsgruppe. Nach den Entscheidungen zur territorialen Neugliederung des Bistums - den "Pfarreien der Zukunft" - bearbeiten Teilprozessgruppen verschiedene grundlegende Arbeitsaufträge zu Strukturen und inhaltlichen Fragen.
Die diözesanen Räte wie auch die Mitarbeitervertretungen sind in den Umsetzungsprozess eingebunden.

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    Entwicklungsperspektive wird deutlich

    Bistumssynode: Leitungskonferenz entscheidet über Vorlagen der Teilprozessgruppen

    Trier - Die Pfarrei der Zukunft wird sich von den vielen verschiedenen "Orten von Kirche" her entwickeln. Das hatten die sogenannten Teilprozessgruppen (TPGs), die zu den Rahmenbedingungen der "Pfarrei der Zukunft" gearbeitet haben, vorgeschlagen. Diesem Vorschlag ist die Leitungskonferenz des Bistums nun gefolgt. Bei einem Treffen am 19. Oktober verabschiedete sie große Teile der in den Abschlussberichten der TPGs "Rahmenleitbild", "Aufbauorganisation und Leitung" und "Verwaltung und Pfarrbüros der Zukunft" gegebenen Vorlagen. "Die Entwicklungsperspektive wird deutlich", betonte Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg am Ende der ganztägigen Sitzung.

    Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.


     

    Die Erkundungsphase

    "In der Erkundungsphase geht es darum, Lust auf Neues zu machen und dadurch Neues zu entdecken.“ (Bischof Stephan Ackermann)

    Die Erkundung soll neue Bereiche des gemeindlichen Lebens, neue Formen, neue unbekannte Menschen, neue Strukturen, schlicht Unbekanntes entdecken. Die Erkunder/innen wollen den Menschen vor Ort begegnen und sie dazu anstiften, selbst Erkunder und Erkunderinnen zu werden.
    Dazu dienen zunächst die "Rendezvous im neuen Raum", zu denen alle eingeladen sind, die sich schon jetzt ehrenamtlich engagieren und schon lange 'bei Kirchens' mitmachen. Eingeladen sind aber auch Menschen, die eher mit einem fremden oder distanzierten - aber interessierten - Blick auf die Kirche schauen!
    Diese Erkunder/innen sollen neuhinsehen. Und dabei vor allem nach dem schauen, was wir als Kirche noch nicht kennen oder nicht im Blick haben.

     

    In Erkundung: Die Pfarrei der Zukunft Kastellaun/Simmern


     

    Die Pfarrei der Zukunft (PdZ) Kastellaun/Simmern wird voraussichtlich zu Beginn des Jahres 2020 errichtet werden. Unterwegs zur Gründung der neuen Pfarrei ist sie seit Februar 2018 in der Erkundungsphase.

    Auch dieser Pfarrei der Zukunft ist ein diözesanes Erkundungsteam zugeordnet. Die Mitglieder des Erkundungsteams wollen mit Ihnen zusammen fragen, hinhören und wahrnehmen, was die Menschen bewegt, die in den Räumen dieser zukünftigen Pfarrei leben und arbeiten.



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