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Pressedienst

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Freitag, 2. Mai 2008

Vermischtes
Ideenmanagement im Generalvikariat
Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll stärker genutzt werden

Trier – Das Bischöfliche Generalvikariat in Trier hat die Einführung eines Ideenmanagements zum 1. Mai beschlossen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können alleine oder auch gemeinsam Ideen zur Verbesserung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes einbringen. Diese werden geprüft und, wenn sie sinnvoll und praktikabel sind, prämiert. Das Ideenmanagement wird zunächst als Experiment für zwei Jahre im Generalvikariat und den zentralen Dienststellen praktiziert. Wenn die Umsetzung erfolgreich ist, soll das Modell auf weitere Bereiche im Bistum ausgeweitet werden.

 

Mit dem Ideenmanagement möchte die Trierer Bistumsleitung das Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen, um Dienstleistungen zu verbessern, Bearbeitungsprozesse zu vereinfachen, aber auch, um den Arbeits- und Unfallschutz zu verbessern und die Arbeitsatmosphäre angenehmer zu gestalten. Die Ideen müssen konkrete, umsetzbare Lösungen aufzeigen und sollen nicht nur bestehende Verhältnisse kritisieren. Eine Kommission wird die eingebrachten Ideen begutachten. Das Generalvikariat wird zudem regelmäßig Wettbewerbe zu bestimmten Modernisierungsthemen ausschreiben.




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