Vorstellung neuer Pastoralreferentin.



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Dekanat Ahr-Eifel

Dekanat Ahr-Eifel


Vorstellung neuer Pastoralreferentin
 

Personelle Verstärkung im Dekanat


Pastoralassistentin Kordula Kranzdorf feierlich in ihr Amt eingeführt


Die Durchsetzung der Bischofs-Synode ist im Bistum weitestgehend abgeschlossen. Damit ist das neue Dekanat Ahr-Eifel mit 38.600 Katholiken (61% der Bewohner) auf eine Fläche von 525 Quadratkilometer verteilt und beinhaltet 4 Pfarrgemeinschaften in 37 Pfarreien und 66 Filialorten. Der Kleinste ist St. Hippolyt in Kaltenborn (Herschbach) mit 43 Mitgliedern und die Größte St. Laurentius in Ahrweiler, die 4.500 katholische Gläubige zählt.

Nun hat das Dekanat eigene, pastorale Aufgaben, die nicht in ganzem Umfang pfarreibezogen sind sondern eine Brücke zwischen Pfarreien und Bistum darstellt. Dazu zählt die Entwicklung und Verwirklichung von Maßnahmen der Pastoralen Planung, sowie Unterstützung von Pastoralen Initiativen in Pfarreien und Pfarrverbänden, Förderung des Ökumenischen Gedankens, Erfahrungsaustausch, Fortbildung, Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter, Zusammenarbeit mit Behörden, Schulen, außerkirchlichen Einrichtungen und die Öffentlichkeitsarbeit. Damit sind längst nicht alle Aufgabengebiete aufgelistet, sondern nur ein kleiner Überblick gewährt.

Die Dekanatsleitung  führt Dechant Jörg Meyrer mit seinem Stellvertreter Axel Spiller und der Dekanatsreferentin Andrea Kien-Groß. Hinter ihnen steht ein motiviertes Team an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen; denn es sind viele organisatorische und praktische Tätigkeiten, die dem "Apparat" Dekanat unterstellt sind, zu bewältigen. Nun ist mit Frau Kordula Kranzdorf eine neue Pastoralassistentin hinzugekommen. Am vergangenen Freitag wurde sie in einem Tauferneuerungsgottesdienst vorgestellt. Im Anschluss fand im Büro in der Mittelstraße in einem würdigen Rahmen ein Empfang mit allen wichtigen Vertreter des Dekanats und der örtlichen Politik statt. Dechant Jörg Meyrer und Dekanatsreferentin begrüßten die Seelsorger, Mitglieder von Dekanatsrat, Pfarrgemeinderäten, Einrichtungen und Institutionen wie Jugendpflege und Schulen.

Auch Dekanatsratsvorsitzende Andrea Krämer fand, wie die anderen Redner, die passenden Worte für Frau Kranzdorf. Diese stellte sich im Anschluss selbst vor und ließ die Zuhörer an ihrem bisherigen Lebenslauf teilnehmen. Nach dem Abitur an dem von den Ursulinen geleiteten Angela Merici Gymnasium in Trier folgte das Studium der katholischen Theologie in Trier, Wien und Münster mit dem Abschluss: Diplom-Theologin. Fünf Jahre war sie Mitglied der Monastischen Gemeinschaft der Schwestern von Jerusalem und hatte ihre Wirkungsstätte in Paris und Köln. Nach einem Jahrespraktikum im Dekanat Bernkastel folgte 2016 der Pastoralkurs im Bistum Trier und ihre erste Ausbildungsphase in der Pfarrei Gerolsteiner Land. Hier im Dekanat Ahr-Eifel verbringt sie die zweite Ausbildungsphase mit dem Arbeitsschwerpunkt Jugendarbeit und Schulseelsorge. Aus dem Grund der noch laufenden Ausbildung belegt sie eine 60% Stelle. Sie stellt sich als offene, neugierige und pflichtbewusste Person ihrer Aufgaben. Da sie schon seit Anfang September vor Ort wirkt, und in den Schulen keine Unbekannte mehr ist, begrüßte der Vertreter der Schulen sie mit den Worten: "Sie tun uns gut!".

Im Dekanatsbüro breitete sich eine lockere und gelöste Stimmung aus - und Freude über die neue Mitarbeiterin. "Wir haben drum kämpfen müssen und nicht nachgelassen, bis wir eine weitere Kraft im Dekanat hatten", waren die Worte von Dechant Meyrer. Nun ist Kordula Kranzdorf da und sie bringt jede Menge Enthusiasmus mit. Das wird dem gesamten Dekanat gut tun!


Quellenangabe: Irene Thöing, Blick aktuell, Ausgabe 45/2017




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