22. Ausbildungsmesse in der Berufsbildenden Schule des Kreises Ahrweiler.



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22. Ausbildungsmesse in der Berufsbildenden Schule des Kreises Ahrweiler
 

22. Ausbildungsmesse in der Berufsbildenden Schule des Kreises Ahrweiler in Bad Neuenahr-Ahrweiler, zum ersten Mal mit dabei das Bistum Trier

 

BBSAm Samstagmorgen haben sich viele Besucher und Besucherinnen an den verschiedenen Informationsständen u. a. des Handwerks, der Industrie, der Pflege, der sozialen Einrichtungen und des „Bistums Trier“ informiert. Am Stand des Bistums Trier standen die kirchlichen Berufe und Initiativen im Mittelpunkt der Gespräche. Aus Trier reiste Frau Marina Görzen, die Bildungsreferentin der Sozialen Lerndienste im Bistum Trier an und aus dem Dekanat Ahr-Eifel war Dekanatsreferentin Andrea Kien-Groß Ansprechpartnerin. Frau Görzen informierte über die vielen Möglichkeiten des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Bundesfreiwilligendienstes. Für das Einsatzjahr im Bereich FSJ (01.08.-31.07) stehen den Sozialen Lerndiensten 400 Plätze zur Verfügung. Für das Einsatzjahr im Bereich BFD (01.01.-31.12.) verfügen die Sozialen Lerndienste über ein Kontingent in Höhe von 180 Plätzen. Diese Angebote bieten jungen Leuten sowohl im Inland als auch im Ausland die Möglichkeit wichtige und eindrückliche Lebenserfahrungen zwischen Schule und Berufsausbildung oder Studium zu machen. Das Plus hierbei ist die gute Vorbereitung und die pädagogische und seelsorgerische Begleitung während der Einsatzzeit. Für dieses Angebot interessierten sich sowohl Jugendliche als auch Eltern.  Über die vier pastoralen Berufe Ständiger Diakon, Gemeindereferent/in, Pastoralreferent/in und Priester konnte Andrea Kien-Groß über die schulischen Voraussetzungen, die Ausbildungsgänge und die heutigen Arbeitsfelder informieren. Natürlich gab es für die Interessierten auch entsprechendes Informationsmaterial zum Mitnehmen.  Auch Hinweise zum Felixianum, eine Initiative im Priesterseminar in Trier, die bei der Berufs- und Studienorientierung unterstützt, Sprachkurse anbietet, soziale Praktika integriert, spirituelle Angebote macht und Auskunft gibt über die verschieden kirchlichen Berufe, wurden angefragt. Neben den berufsspezifischen Fragen waren die Umsetzung der Trierer Bistumssynode, die Zuschnitte der Pfarrei der Zukunft, das kirchliche Leben vor Ort und persönliche Anliegen Themen. Frau Görzen und Frau Kien-Groß zogen eine positive Resonanz und freuen sich darüber, wenn die Initiative der Berufe und die Sozialen Lerndienste im Bistum Trier, weiterhin bei solchen Berufsmessen vertreten sein werden. 

 

Text: Andrea Kien-Groß, Dekanatsreferentin im Dekanat Ahr-Eifel

Foto: Privat

 



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