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Pressedienst

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Montag, 25. Februar 2008

Politik / Gesellschaft
„Zeichen, das wir ernst nehmen müssen“
Diözesanadministrator Brahm zu jüngstem bergbaubedingten Erdbeben

Weihbischof Brahm in der Saarwellinger Pfarrkirche St. Blasius bei der Eröffnung von Firmung und Visitation im August 2007.

Saarwellingen – Der Trierer Diözesanadministrator Bischof Robert Brahm hat sich am 24. Februar in Saarwellingen in Begleitung von Ortspfarrer Karl-Heinz Gorges über die Schäden des bergbaubedingten Erdbebens vom Vortag informiert. Brahm, der in seiner Ausbildungszeit in Saarwellingen als Diakon tätig war, zeigte sich betroffen von dem Beben und seinen Auswirkungen. „Ich bin froh, dass wenigstens niemand verletzt wurde“, sagte Brahm mit Verweis auf die von der Saarwellinger Pfarrkirche St. Blasius herabgestürzten Gesteinsbrocken. Das jüngste Erdbeben bezeichnete der für das Saarland zuständige Weihbischof als „Zeichen, das wir ernst nehmen müssen“. Es müsse jetzt ein Punkt gesetzt werden. Menschenleben dürften nicht gefährdet werden. Beim Bergbau müsse der Ausstieg weiter vorbereitet werden „mit allem was dazu gehört“. Für die Beschäftigten im Bergbau und in Zulieferfirmen müssten andere Arbeitsplätze gefunden werden. Das sei eine vordringliche Aufgabe für Wirtschaft und Politik, meinte Brahm.




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